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Implantologie
Unter Implantaten versteht man in der Zahnheilkunde alloplastische Materialien (bioinert), die im Bereich der Schleimhaut-Periost-Decke bzw. des Kieferknochens eingebracht werden, um mit ihrer Hilfe Zahnersatz zu befestigen. Enossale Implantate (Knochenverankerung) gelten heute als Implantate der Wahl und sind klinisch am besten bewährt. Verwendet werden von uns Schraubenimplantatsysteme der Firmen Straumann und Oraltronics.

Sie können zum einen im Sinne von Sofortimplantaten oder verzögerten Implantaten-sie werden 8-12 Wochen nach Zahnverlust oder noch später inseriert- Einzelzähne ersetzen, zum anderen als Spätimplantate (d.h. nach Verknöcherung des Zahnknochenfachs) als Halteelemente für Prothesen oder als Pfeiler für festsitzende Brücken dienen.
Weitere Informationen:
Absolute Kontraindikation für eine Implantation sind Immunerkrankungen und Systemerkrankungen der Knochen, der Hämatopoese und des endokrinen Systems. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung.